Wasseradern und Wasserbetten: Ein Widerspruch?
Viele Menschen, die sensibel auf Erdstrahlen reagieren, stellen sich die berechtigte Frage: „Wenn fliessendes Wasser unter meinem Haus meinen Schlaf stört, wie kann es dann gesund sein, direkt auf 400 Litern Wasser zu schlafen?“
Die Antwort liegt in der Physik und der Beschaffenheit des Wassers. Wasser ist nämlich nicht gleich Wasser.
Der entscheidende Unterschied: Reibung vs. Ruhe
Das Hauptproblem bei einer Wasserader ist nicht das Element Wasser an sich, sondern die Reibung. Wenn Wasser mit hohem Druck durch Gesteinsschichten und kapillare Erdschichten fliesst, entsteht durch die Reibung ein Ionenaustausch. Dieser erzeugt ein elektrophysikalisches Feld, das bis an die Erdoberfläche strahlt und das menschliche Nervensystem im Schlaf irritieren kann.
Im Gegensatz dazu ist das Wasser in einem Wasserbett:
- Stationär (stehend): Es findet keine Reibung an Erdreich oder Gestein statt. Es entstehen keine Ströme.
- Isoliert: Durch die Vinylhülle und die Sicherheitswanne ist das Wasser energetisch vom Untergrund entkoppelt.
- Gleichmässig temperiert: Während Wasseradern im Boden meist kalt sind, nutzen wir im Wasserbett die sanfte Wärme (ca. 28–30 °C).
Die dämpfende Wirkung des Wasserbetts
Interessanterweise berichten erfahrene Geobiologen und Rutengänger (Pendler) immer wieder von einem faszinierenden Phänomen: Eine geschlossene Wassermasse, wie sie in einer Wassermatratze vorkommt, kann wie ein natürlicher Schutzschild wirken.
Da Wasser eine hohe Dichte besitzt, ist es in der Lage, bestimmte Mikrowellen- oder Erdstrahlungen zu absorbieren oder zu streuen, bevor sie den Körper erreichen. Das stehende, warme Wasser wirkt hierbei wie ein Puffer, der die spitzen Strahlungsmaxima einer unter dem Haus verlaufenden Ader dämpfen kann.
Thermalwasser als Vorbild der Natur
Wir kennen die Heilkraft des Wassers seit Jahrtausenden aus Thermalbädern und Heilquellen. Warmes, ruhendes Wasser ist eines der ältesten Mittel gegen:
- Gelenkschmerzen und Rheuma
- Muskuläre Verspannungen
- Durchblutungsstörungen
In einem Wasserbett machen wir uns genau diese Eigenschaften zunutze. Die wohlige Wärme sorgt dafür, dass die Muskulatur sofort entspannt, was den negativen Stress, den eine Wasserader im Körper auslösen kann (oft als „innere Unruhe“ empfunden), aktiv entgegenwirkt.
Fazit: Schutz statt Störung
Wer auf einem Wasserbett schläft, holt sich keine „künstliche Wasserader“ ins Schlafzimmer. Im Gegenteil: Man nutzt die physikalische Eigenschaft des Wassers zur Druckentlastung und Wärmetherapie. Viele Kunden, die zuvor unter dem Einfluss von Erdstrahlen litten, berichten in einem Wasserbett von einer deutlich verbesserten Tiefschlafphase, da der Körper durch die perfekte Anpassung weniger Abwehrspannung aufbauen muss.
